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Tropenholz vermeiden: Warum heimisches Holz besser ist

Warum Sie auf Tropenholz verzichten sollten und welche heimischen Holzarten die bessere Wahl sind — für Umwelt, Klima und regionale Wertschöpfung.

## Tropenholz vermeiden: Warum heimisches Holz die bessere Wahl ist Jedes Jahr werden weltweit Millionen Hektar tropischer Regenwald abgeholzt — ein erheblicher Teil davon für die Holzwirtschaft. Wer Tropenholz vermeiden möchte, schützt nicht nur einzigartige Ökosysteme, sondern trifft auch eine wirtschaftlich und ökologisch sinnvolle Entscheidung. Bei RUNDHOLZ Erdtmann setzen wir konsequent auf heimisches Holz und zeigen Ihnen, warum das die richtige Wahl ist. ## Die Probleme mit Tropenholz Die Abholzung tropischer Regenwälder gehört zu den größten ökologischen Katastrophen unserer Zeit. Rund 13 Millionen Hektar Tropenwald verschwinden jährlich — das entspricht etwa der Fläche Griechenlands. Die Folgen sind verheerend: Verlust der Artenvielfalt, Zerstörung von Lebensräumen indigener Völker und eine massive Freisetzung von CO₂. Hinzu kommt der enorme Transportaufwand. Tropenholz legt oft Tausende Kilometer per Schiff, LKW und Bahn zurück, bevor es in deutschen Baumärkten landet. Dieser Transport verursacht erhebliche Emissionen und verschlechtert die Ökobilanz des Holzes deutlich. Selbst zertifiziertes Tropenholz kann diese grundlegenden Probleme nicht vollständig lösen. ## Heimisches Holz als überlegene Alternative Deutschland verfügt über rund 11,4 Millionen Hektar Waldfläche — das sind etwa 32 Prozent der Landesfläche. Unsere Wälder liefern hervorragende Holzarten, die Tropenholz in vielen Anwendungsbereichen ersetzen können. Robinie beispielsweise ist äußerst witterungsbeständig und eignet sich bestens für den Außenbereich. Eiche überzeugt durch ihre Härte und Langlebigkeit, während Lärche und Douglasie natürliche Resistenz gegen Feuchtigkeit bieten. Der große Vorteil von heimischem Holz liegt in den kurzen Transportwegen. Vom Wald zur Verarbeitung und zum Kunden liegen oft nur wenige Dutzend Kilometer. Das spart Emissionen, stärkt regionale Wirtschaftskreisläufe und sichert Arbeitsplätze vor Ort. Außerdem unterliegt die deutsche Forstwirtschaft strengen Nachhaltigkeitsstandards — es wird grundsätzlich nicht mehr Holz eingeschlagen, als nachwächst. ## Praktische Tipps zum Umstieg Wer künftig auf Tropenholz verzichten möchte, sollte bei jedem Holzkauf gezielt nach der Herkunft fragen. Achten Sie auf Zertifizierungen wie PEFC oder FSC, die nachhaltige Forstwirtschaft garantieren. Für Terrassendielen eignen sich Lärche, Douglasie oder thermisch modifizierte Buche hervorragend als Ersatz für Bangkirai oder Teak. Bei Gartenmöbeln und Zaunpfählen ist die Robinie eine ausgezeichnete Wahl. Sie gilt als das härteste heimische Holz und hält ohne chemische Behandlung jahrzehntelang. Auch für Rundholzprodukte wie Palisaden, Spielgeräte und Zaunpfähle bieten unsere heimischen Wälder erstklassige Rohstoffe. ## Unser Beitrag bei RUNDHOLZ Erdtmann Als Spezialisten für Rundholzprodukte beziehen wir unser Holz ausschließlich aus nachhaltiger, regionaler Forstwirtschaft. Unsere Produkte aus Robinie, Eiche, Lärche und Kiefer beweisen täglich, dass heimisches Holz Tropenholz in Qualität und Haltbarkeit in nichts nachsteht. So schützen Sie den Regenwald, ohne auf hochwertige Holzprodukte verzichten zu müssen.
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