Vergleich RUNDHOLZ Erdtmann

Kammergetrocknetes vs. luftgetrocknetes Brennholz

Kammergetrocknet oder luftgetrocknet? Vergleichen Sie Restfeuchte, Brennverhalten und Preis, um das beste trockene Brennholz für Ihren Bedarf zu finden.

## Kammergetrocknet vs. luftgetrocknet: Welches Brennholz ist besser? Beim Kauf von trockenem Brennholz stehen Sie häufig vor der Wahl: kammergetrocknet oder luftgetrocknet? Beide Methoden haben ihre Berechtigung, unterscheiden sich aber in entscheidenden Punkten. RUNDHOLZ Erdtmann bietet Ihnen beide Varianten an und erklärt, welche Trocknung für Ihre Anforderungen die richtige ist. ## Luftgetrocknetes Brennholz: Die natürliche Variante Bei der Lufttrocknung wird das gespaltene Holz über einen Zeitraum von ein bis drei Jahren an der frischen Luft gelagert. Wind und Sonne entziehen dem Holz nach und nach die Feuchtigkeit. Luftgetrocknetes Brennholz erreicht typischerweise eine Restfeuchte von 18 bis 25 Prozent, abhängig von Holzart, Lagerort und Witterung. Der große Vorteil dieser Methode ist der günstigere Preis, da keine Energie für die maschinelle Trocknung aufgewendet wird. Der Nachteil: Die Ergebnisse schwanken je nach Wetterlage und Lagerung, und die lange Trocknungszeit erfordert vorausschauende Planung. ## Kammergetrocknetes Brennholz: Konstante Qualität Bei der Kammertrocknung wird das Brennholz in technisch kontrollierten Trockenkammern auf die gewünschte Restfeuchte gebracht. Dieser Prozess dauert je nach Verfahren nur wenige Tage bis Wochen. Kammergetrocknetes Holz weist eine garantierte Restfeuchte von 15 bis 18 Prozent auf und ist sofort einsatzbereit. Ein weiterer Vorteil: Durch die Hitzeeinwirkung in der Kammer werden Insektenlarven, Pilzsporen und andere Schädlinge abgetötet. Sie erhalten ein sauberes, hygienisches Produkt, das Sie bedenkenlos im Wohnbereich lagern können. ## Restfeuchte im Vergleich Der Unterschied in der Restfeuchte mag auf den ersten Blick gering erscheinen, hat aber erhebliche Auswirkungen. Trockenes Brennholz mit 15 Prozent Restfeuchte liefert bis zu 15 Prozent mehr Heizenergie als Holz mit 25 Prozent Feuchtigkeit. Zudem produziert trockeneres Holz weniger Feinstaub und Ruß, was Ihren Schornstein schont und die Umwelt weniger belastet. Die Verbrennungstemperatur ist höher, das Flammenbild sauberer und die Aschenmenge geringer. ## Brennverhalten: Spürbare Unterschiede Kammergetrocknetes Brennholz entzündet sich leichter und brennt gleichmäßiger. Das Holz entwickelt schneller seine volle Heizleistung und erfordert weniger Regulierung der Luftzufuhr. Luftgetrocknetes Holz kann, sofern es ausreichend lange gelagert wurde, ebenfalls gute Brenneigenschaften aufweisen. Problematisch wird es, wenn die Trocknungszeit nicht eingehalten wurde — dann zischt und raucht das Holz, und die Scheibe des Kaminofens verrußt schneller. ## Preisvergleich: Lohnt sich der Aufpreis? Kammergetrocknetes Brennholz kostet in der Regel 15 bis 25 Prozent mehr als luftgetrocknetes Holz. Berücksichtigt man jedoch den höheren Heizwert, den geringeren Verbrauch und die längere Lebensdauer des Schornsteins, relativiert sich der Aufpreis schnell. Wer keinen eigenen Lagerplatz für eine mehrjährige Trocknung hat, fährt mit kammergetrocknetem Holz ohnehin besser. ## Unser Fazit bei RUNDHOLZ Erdtmann Für maximalen Komfort und garantierte Qualität empfehlen wir kammergetrocknetes Brennholz. Wer einen geeigneten Lagerplatz hat und vorausschauend plant, kann mit luftgetrocknetem Holz Geld sparen. In beiden Fällen gilt: Messen Sie die Restfeuchte vor dem Verfeuern, um sicherzugehen, dass Ihr trockenes Brennholz den optimalen Wert erreicht hat. Kontaktieren Sie RUNDHOLZ Erdtmann für eine individuelle Beratung.
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