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Feuerholz für die Sauna: Die besten Holzarten

Welches Holz eignet sich am besten für die Sauna? Birke, Erle und Co. im Vergleich – für schnelle Hitze, angenehmen Duft und perfekten Aufguss.

## Saunaholz: Mit dem richtigen Brennholz zur perfekten Saunaerfahrung Eine holzbefeuerte Sauna ist der Inbegriff finnischer Badekultur und erfreut sich auch in Deutschland wachsender Beliebtheit. Doch die Wahl des richtigen Feuerholzes hat entscheidenden Einfluss auf Hitzeentwicklung, Brenndauer und Dufterlebnis. Als Brennholzspezialisten wissen wir bei RUNDHOLZ Erdtmann genau, welche Holzarten Ihre Sauna optimal beheizen. ## Birke: Der Klassiker für die Sauna In Finnland ist Birkenholz die erste Wahl für den Saunaofen, und das aus gutem Grund. Birke entzündet sich leicht, brennt mit einer lebhaften Flamme und entwickelt schnell hohe Temperaturen. Der Heizwert liegt bei rund 1.900 kWh pro Raummeter und damit im soliden Mittelfeld der Laubhölzer. Was Birkenholz besonders auszeichnet, ist der angenehm süßliche Duft beim Verbrennen. In der Sauna trägt dieses Aroma wesentlich zum Wohlfühlerlebnis bei. Die Birkenrinde eignet sich hervorragend als natürlicher Anzünder, da sie auch bei Feuchtigkeit gut Feuer fängt. Für einen schnellen Aufheizvorgang ist Birke ideal: Innerhalb von 30 bis 45 Minuten erreicht Ihre Sauna die gewünschte Betriebstemperatur. ## Erle: Milde Wärme und wenig Funken Erlenholz ist ein oft unterschätztes Saunaholz, das in Skandinavien sehr geschätzt wird. Es brennt gleichmäßig, erzeugt eine angenehm milde Wärme und produziert kaum Funkenflug. Der leicht rötliche Farbton und der dezente, leicht süßliche Duft machen Erle zu einem besonderen Erlebnis. Besonders vorteilhaft ist die geringe Rauchentwicklung von Erlenholz. In einem Saunaofen, der oft über längere Zeiträume betrieben wird, sorgt das für eine saubere Verbrennung und weniger Rußbildung im Ofenrohr. Die Asche von Erlenholz ist zudem fein und leicht zu entfernen. ## Schnelle Hitze: Der Aufheizprozess Für den Aufheizvorgang der Sauna empfiehlt sich eine Kombination verschiedener Holzarten. Beginnen Sie mit dünn gespaltenem Birkenholz oder Weichholz wie Fichte für eine schnelle Entzündung. Sobald das Feuer stabil brennt, legen Sie größere Scheite aus Birke oder Erle nach. Entscheidend für die schnelle Hitzeentwicklung ist die Restfeuchte des Holzes. Sauna-Brennholz sollte maximal 18 Prozent Restfeuchte aufweisen. Zu feuchtes Holz verbraucht einen Großteil seiner Energie für die Verdampfung des Wassers und liefert entsprechend weniger nutzbare Wärme. Unser kaminfertiges Brennholz von RUNDHOLZ Erdtmann wird auf unter 20 Prozent Restfeuchte getrocknet und eignet sich damit optimal für den Saunabetrieb. ## Holzarten für den perfekten Aufguss Der Aufguss ist das Herzstück jedes Saunagangs. Während das Aufgusswasser selbst mit ätherischen Ölen wie Eukalyptus, Minze oder Latschenkiefer angereichert wird, trägt auch der Duft des brennenden Holzes zur Gesamtatmosphäre bei. Birke harmoniert hervorragend mit den meisten Aufgussdüften, während Erle mit ihrem zurückhaltenden Aroma den Aufgussduft nicht überlagert. Vermeiden Sie in der Sauna stark harzhaltiges Nadelholz wie Kiefer oder Lärche. Das Harz kann im Ofen verbrennen und einen stechenden Geruch erzeugen, der den Saunagenuss erheblich beeinträchtigt. Auch die erhöhte Funkenbildung ist in der geschlossenen Saunakabine ein Sicherheitsrisiko. ## Lagerung von Saunaholz Lagern Sie Ihr Saunaholz trocken und gut belüftet in unmittelbarer Nähe der Sauna. Ein kleiner überdachter Holzstapel direkt neben dem Saunahaus ist praktisch und sorgt dafür, dass Sie stets griffbereites, trockenes Brennholz zur Hand haben. Bestellen Sie Ihr Saunaholz bei RUNDHOLZ Erdtmann in der passenden Scheitlänge für Ihren Saunaofen und genießen Sie authentische Saunakultur mit bestem Brennholz.
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